<< Fehlende Pflege zurück zur Jahresübersicht Mülheim für weitere 7 Jahre als fahrradfreundlich ausgezeichnet >>


RAD im Pott Winter 2007 Oberhausen

Einbahnstraßen für den Radverkehr öffnen

Seit Mitte der 90er Jahre gibt es gemeinsam mit der Stadtverwaltung Oberhausen die Verabredung, dass neue Einbahnstraßen grundsätzlich von Radfahrern/ innen auch in Gegenrichtung befahren werden dürfen. Lediglich in Ausnahmefällen, wenn aufgrund der Verkehrssituation eine Gefährdung des Radverkehrs nicht auszuschließen ist, sollte von dieser Regelung abgewichen werden.

Auf Anfrage betont die Stadt, dass man an der Verabredung weiterhin festhalte, es jedoch möglich sei, dass in Einzelfällen aus Versehen die Möglichkeit einer Öffnung nicht geprüft wurde. So geschehen bei der Leopoldstr. in Lirich. Die Verwaltung versichert, von Bürgern/innen vorgeschlagene Einbahnstraßenöffnungen zügig nachzugehen und die Beschilderung entsprechend zu ändern.

Wir bitten daher um Hinweise zu Einbahnstraßen im Stadtgebiet, die für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet werden sollten (Tel. 80 60 50 oder E-Mail norbertmarissen@web.de).


HOAG-Trasse

Nach der offiziellen Eröffnung der Trasse am 12. Mai im Beisein des Ministers Uhlenberg machten viele Radler/innen die unangenehme Erfahrung, dass die Durchfahrt über das ehemalige Gelände der Zeche Sterkrade nicht
Foto der Trasse im Grünen
möglich war, weil ein Bauzaun den Weg versperrte. Seit August ist es jetzt möglich, auch diesen Bereich zu befahren. Es bleibt allerdings notwendig, ein kurzes Stück auf der Von-Trotha-Straße zu fahren, da der Radweg an dieser Stelle etwas von dem alten Trassenverlauf abzweigt. Ein kleiner Schönheitsfehler, mit dem die Radler/ innen erst einmal leben müssen.



<< Fehlende Pflege zurück zur Jahresübersicht Mülheim für weitere 7 Jahre als fahrradfreundlich ausgezeichnet >>


Dieser Artikel erschien in der RAD im Pott Winter 2007.
Für Nachfragen, Kommentare: RadImPott@freenet.de