"Mit dem Rad zur Arbeit" startet am 1. Juni 2007
Mitmachen, fit werden, gewinnen!
Die AOK-Die Gesundheitskasse und der ADFC führen auch in diesem Jahr
wieder die Mitmachaktion "Mit dem Rad zur Arbeit" durch. Im
Aktionszeitraum vom 1. Juni bis 31. August sollen die Teilnehmer an
mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fahren. Interessante Preise
gibt es zu gewinnen: Reisen, Wellness-Produkte, Fahrräder und Zubehör.
Jeder ist ein Gewinner
Jeder, der mit macht, hat schon gewonnen. Mäßig, aber regelmäßig heißt
hier das Erfolgsrezept. Die körperliche Fitness, die Stärkung des
Abwehrsystems und des Herz-Kreislaufsystems stehen auf der Gewinnerliste.
Das allein ist Grund genug mitzumachen.
Stark im Team
Um die gegenseitige Motivation zu stärken, sollen sich die Teilnehmer im
Betrieb zu Viererteams zusammentun. Die Frotzeleien über einen verpassten
Radeltag, der Wunsch möglichst viele Kilometer zusammenzutragen, aber auch
der Wunsch sich über das Erlebte auf dem Weg zur Arbeit auszutauschen,
haben schon vielen über ein Motivationstief hinweg geholfen. So werden aus
den belächelten Radfahrern selbstbewusste Leistungsträger.
ADFC-Aktive als Ansprechpartner
Viele ADFC-Mitglieder können wertvolle Arbeit leisten. Als Koordinatoren
können sie die Teams bei der AOK anmelden. Tipps zur Wegewahl und rund um
das Fahrrad werden sie leicht beantworten können. Auch die
ADFC-Geschäftsstellen (S. 66) stehen beratend zur Seite. Wer eine
Feierabendtour für seinen Betrieb leiten will, findet bei den
Tourenleitern kompetente Ansprechpartner.
Vororthilfe
Wer seinen Weg klug plant, kann aus dem Fitnessprogramm eine Erlebnistour
machen. Ein Blick in die Fahrradstadtpläne, die es für alle Städte im
Einzugsbereich der RIP gibt, zeigt, dass es sichere, ruhige und meist auch
schöne Wege zum Arbeitsplatz gibt. Ein kleiner Schlenker und der Weg von
und zur Arbeit wird zur Erholung.
Die Anmeldung kann in den AOK-Geschäftsstellen oder unter
www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de erfolgen. Dort kann auch der
Aktionskalender heruntergeladen werden.
H. Höbusch
Dieser Artikel erschien in der RAD im Pott Sommer 2007.
Für Nachfragen, Kommentare: RadImPott@freenet.de