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| RAD im Pott Herbst 2007 | Essen |
So war der insgesamt 300.000 € teure der Radweg auch zwei Wochen nach Freigabe immer noch gesperrt, Bauarbeiten auf Mülheimer Seite verhinderten
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| Freigabe eines (noch) nicht ganz fertiggestellten Radwegs: Mülheims Baudezernentin Helga Sander (3.v.l.), Essens Baudezernentin Simone Raskob (4.v.l.), Bürgermeister Rolf Fliß (5.v.l.), Ratsherr Klaus Diekmann (1.v.l.) u. MdB Norbert Könighofen (4.v.r.) aus Essen |
Der neue Weg bietet Radlern, sofern diese sich nördlich der Bergisch-Märkischen Bahn zwischen Essen und Mülheim bewegen, eine gute Verbindung. Wer allerdings in Richtung Süden will bzw. aus dieser Richtung kommt, muss nach wie vor die sehr gefährlichen, weil engen und unübersichtlichen Unterführungen unter besagter Bahntrasse passieren. Was hier fehlt ist eine sichere Nord-Süd-Querung des Bahndamms, der an dieser Stelle sehr hoch liegt, um eine Verbindung zwischen der vom Ruhrtal bzw. von der Gruga kommenden Radtrasse und der als Radweg geplanten Rheinischen Bahn zu ermöglichen. Die entsprechenden Unterführungen (nämlich die der ehemaligen Rheinischen Bahnstrecke) wären dafür sogar noch vorhanden.
J.B.
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