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| RAD im Pott Herbst 2007 | Essen |
Allerdings handelte es sich diesmal um keine Vergnügungstour, sondern es galt Schwach- sowie Gefahrenstellen für den Radverkehr aufzuzeigen sowie nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Anschauungsobjekte waren z.B. die
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| Auf Inspektionstour (v.l.n.r.): Dezernentin Simone Bürgermeister und EFI-Sprecher Rolf Fliß, Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinziehr |
Auf der Rüttenscheider Straße wurden das gefährliche Radwegende vor dem Hotel Arosa ebenso angesprochen wie die für Radler völlig unbefriedigende Situation am Isenbergplatz, wo ständig die Radwege zugeparkt werden -- dies soll zukünftig mit Hilfe von Pollern unterbunden werden. Aus Sicht der Fahrradverbände äußerte Bürgermeister Fliß den Wunsch, weitere Bahntrassen in Rad- und Gehwege umzugestalten.
Die für EFI und ADFC interessanteste Aussage der neuen Polizeipräsidentin betraf die Einbahnstraßen. Sie äußerte sich verwundert über die in ihren Augen schleppende Öffnung für gegenläufigen Radverkehr. In Münster, ihrer Heimatstadt, ginge dies viel schneller und unkomplizierter. Bei diesem Punkt wird sie aber auch in ihrem eigenen Hause noch die eine oder andere Überzeugungsarbeit leisten müssen.
J.B.
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