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RAD im Pott Frühjahr 2007 Im Pott

Trend? Klapprad

Nicht nur in Großstädten wie Köln und Berlin werden sie immer häufiger gesehen: 70er Jahre Klappräder. Verschmäht und verrufen bei ambitionierten Fahrradfahrern, kommen sie als preiswertes und trendiges Verkehrsmittel bei modebewußten Jüngeren zu neuen Ehren. Im Windschatten der modernen und anspruchsvollen Falträder hat sich da eine unkonventionelle Retro-Gegenbewegung
Foto eines Radfahrers auf einem alten Klapprad mit kleinen Rädern
In voller Fahrt: historisches Klapprad
gebildet. Für kurze Strecken in der Stadt und leichtere Personen reicht auch so ein altes Schätzchen und unterstreicht die Individualität des Nutzers. Besonders bei großen oder schweren Personen muß allerdings vor Rahmenbrüchen gewarnt werden.

So weit allerdings, dass echte Liebhaberpreise gezahlt werden, reicht es bislang nur zum Teil. Das zeigte eine Recherche im Internet. Vielleicht besteht jetzt eine günstige Gelegenheit das gute Stück an den Mann zu bringen. Denn das Angebot ist naturgemäß begrenzt.


Ältere Fahrradfahrer gesucht

Frau Prof. Dr. Maria Limbourg von der Universität Duisburg-Essen sucht ältere Radfahrer und Radfahrerinnen ab ca. 65 Jahren, die noch häufig mit dem Fahrrad unterwegs sind. Die Wissenschaftler sind daran interessiert, zu erfahren, wie sie es geschafft haben, das Radfahren bis in höhere Lebensalter als Mobilitätsform aufrecht zu erhalten.

Im Rahmen eines Projektes der Butz-Stiftung werden Interviews mit älteren Menschen zu ihrer Mobilitätsgeschichte durchgeführt. Die Interviews können telefonisch oder als persönliches Gespräch erfolgen. Die befragten Personen bleiben selbstverständlich anonym.

Kontakttelefone sind direkt bei Fr. Prof. Dr. Maria Limbourg (0201) 183 3756 sowie beim Sekretariat (0201) 183 3567.


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Dieser Artikel erschien in der RAD im Pott Frühjahr 2007.
Für Nachfragen, Kommentare: RadImPott@freenet.de