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| RAD im Pott Winter 2004 | Im Pott |
Wenn dieses Heft der RAD im Pott ausgeliefert wird, dürfte auch der letzte Abschnitt bis zum Frohnhauser Weg in Mülheim-Heißen vollständig befahrbar sein. Letztgenannte Straße wurde nach dem Abriss der alten
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Noch nicht fertiggestellt sind einige Anbindungen an die Radroute vornehmlich im Mülheimer Bereich sowie nach Frohnhausen, darunter auch die an das Rhein-Ruhr-Zentrum. Sie alle sollen im kommenden Jahr realisiert werden. Nach wie vor in der Schwebe ist die Anbindung ans Rüttenscheider Zentrum. Da diese gleichzeitig zu einer durchgehenden Verbindungsachse zum Grugapark werden soll, ist auch die Leitung des Parks stark an einer Realisierung interessiert. Wahrscheinlich nicht mehr weiterverfolgt wird dagegen die Querung des parallel verlaufenden Mühlenbaches nördlich der Margarethenhöhe, womit eine wichtige Anbindung an den Stadtteil Holsterhausen entfiele. Hierzu fehlt schlicht das Geld.
Alles in allem hat der RVR (bis September noch KVR) mit dieser etwa 3,1 Mio Euro teuren Radroute eine wirklich sinnvolle überregionale Verbindung für Radfahrer geschaffen. Diese können nun geradlinig und ohne nennenswert mit dem Autoverkehr in Berührung zu kommen, von Bochum bis nach Mülheim gelangen.
Aus dieser über 30 Kilometer langen Radroute ließen sich noch weitere Verbindungen entwickeln. So zum Beispiel von Mülheim-Heißen über die stillgelegte Güterzugtrasse der Rheinischen Bahn bis in die Mülheimer Innenstadt und weiter bis nach Duisburg-Wedau. Sinnvoll wäre auch eine Verbindung vom derzeitigen Endpunkt des neuen Radwegs am Frohnhauser Weg unter die Hauptbahntrasse hindurch nordwärts in Richtung Borbeck und weiter bis in die Emscherzone. Bleibt zu hoffen, dass dies kein Traum bleibt.
J.B.
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