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RAD im Pott Sommer 2004 Mülheim

Neues aus Mülheim

NRZ Mülheim als Fahrradzeitung

Zur Zeit setzt die Tageszeitung NRZ in den Samstagsausgaben einen Themenschwerpunkt zum Radverkehr. Unter der Federführung des Mülheimer Lokalredakteurs Steffen Tost -- vielen Mülheimern ohnehin für seine gründlichen Recherchen bekannt -- wird jede Woche etwas von den Facetten des Radfahrens in Mülheim geboten.


Scholl'sche Fähre wieder in Betrieb

An Sonn- und Feiertagen pendelt die Scholl`sche Fähre wieder bis zum Herbst zwischen dem Mintarder Wasserbahnhof und dem gegenüberliegenden Ruhrufer. Da die beliebte Abkürzung für Fußgänger und Radfahrer bei schlechter Witterung gar nicht und bei Stadtfesten vor der Innenstadt fährt, empfiehlt der ADFC, sich jeweils kurzfristig bei der MST (Tel. 0208-960960) oder an Wochenenden beim Fährbetreiber, der Hesse Bootswerft c/o Herr Franke (Tel. 0177-2448607) zu erkundigen.


Heiermannstraße erhielt Radfahrstreifen

Anstelle von zwei überzähligen Fahrstreifen gliedern sich die Fahrbahnränder nun in Radfahr- und Parkstreifen. Die Weiterfahrt auf der Mellinghofer Straße bleibt allerdings auf absehbare Zeit unbefriedigend. Zwischen Stadtgrenze und A 40 weist die Mellinghofer Straße trotz hohen Verkehrsaufkommens keine Radverkehrsanlagen auf.
Foto einer Straße mit Radfahrstreifen


Hansbergstraße saniert

Mit der baldigen Fertigstellung des Gruga-Radweges gewinnt die Hansbergstraße als Fahrradroute zusätzliche Bedeutung. Die soeben fertiggestellte Deckenerneuerung trägt diesem Umstand Rechnung. Ständiges Ärgernis ist der unerwünschte Schleichverkehr im Regionalen Grünzug B. Ob die glatte Fahrbahn nun noch mehr Autos lockt oder die zusätzlich eingebauten Plateaus diese Wirkung auffangen, bleibt abzuwarten.


Foto des IBA-Radweges

IBA-Radweg wächst trotz Netzlücke

Im Westen ist soeben durch die Fertigstellung eines Weges von der Ruhrorter Straße zu "Am Führing" der Anschluss des Grünzuges Richtung Rennbahn und Raffelbergpark sichergestellt. Unterdessen ist an der Netzlücke zwischen Ruhrorter Straße und Lutherstraße im Bereich der Raffelberger Mineralbrunnen noch immer keine bauliche Tätigkeit erkennbar.


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Dieser Artikel erschien in der RAD im Pott Sommer 2004.
Für Nachfragen, Kommentare: RadImPott@freenet.de