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RAD im Pott Frühjahr 2004 Essen

Die Fahrradwerkstatt der Gesamtschule Holsterhausen

Mehr als "Schrauben und Ölen"

Die Fahrradwerkstatt der Gesamtschule Holsterhausen besteht seit über vier Jahren. Von Anfang an sollte der Begriff "Fahrradwerkstatt" doppeldeutig gesehen werden:

Zuerst meint der Begriff die Werkstatt, in der die Schüler an den Fahrrädern arbeiten und ihr technisches Wissen erweitern. Darüber
Foto der Schüler mit einem Rad, über dem eine Art Baldachin als Regenschutz montiert ist
Schüler der Fahrradwerkstatt Holsterhausen nach der Montage eines futuristischen Regenschutzes
hinaus steht er als Ausgangspunkt für alle mit dem Thema Fahrrad zusammenhängenden Aktivitäten. Deshalb gehört in eine solche "Fahrrad­ werkstatt im weiteren Sinne" auch die Planung und Durchführung einer Fahrradtour, die Untersuchung der Radwege des Wohnumfeldes oder aber die Durchführung von fächerübergreifenden fahrradbezogenen Projekten.

Auf diese Weise sollen langfristig die "Fahrradaktivitäten" an der Gesamtschule Holsterhausen verbessert werden, damit zukünftig immer mehr Schülerinnen und Schüler den täglichen Schulweg mit dem Fahrrad wagen. Um diese Ziele zu erreichen, muss die vorhandene Ausstattung der Werkstatt nach und nach komplettiert werden. Ein Teil der Kosten soll durch Fahrradreparaturen und -wartungen hereinkommen. Die Fahrradwerkstatt der Gesamtschule Holsterhausen ist für jedes neue Kundenfahrrad dankbar, freut sich aber auch über jede andere Unterstützung. Kontakt über: Klaus Hable,

Tel. (0201) 61 56 730 (Schule)

Tel. (0201) 24 39 821 (Privat)


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Dieser Artikel erschien in der RAD im Pott Frühjahr 2004.
Für Nachfragen, Kommentare: RadImPott@freenet.de