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| RAD im Pott Sommer 2002 | Duisburg |
Es begann alles nach der ausschließlich "motorisierten Phase meines Lebens" -- mit anschließend entsprechender Quittung: einem Bandscheibenvorfall mit nachfolgender Notoperation. Nach der Genesung, viel Rehagymnastik und anschließendem Kauf eines Tourenfahrrades besann ich mich auf das so gesunde Radfahren zurück.
1993 begann ich mich mit HPV's (human powered vehicles bzw. Liegeräder) auseinanderzusetzen. Als Kundendiensttechniker im Außendienst bin ich mit
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Ich begann in meiner Freizeit Räder komplett selbst zu erbauen (8 Liegefahrräder). Ich bin gelernter Mechaniker mit Kontakten zur Metallverarbeitung. So konnte ich meine Qualifikationen für mein Hobby nutzen. Auch der Beitritt in den HPV Deutschland e.V. bot mir vielfache Kontakte und Unterstützung zum Thema.
Seit 1995 organisiere ich die mittlerweile traditionellen Liegeradtreffen am "Lebensretter". Hier besteht für alle Interessierten die Möglichkeit viele Liegeradtypen Probe zu fahren (siehe hierzu auch: http://www.liegeradtreff-duisburg.de).
In der Radfahrpolitik wünsche ich mir die Pflicht der Radwegerbauer, sich auf ihren eigens entworfenen Glasscherbeneierwegen per Rad zu bewegen und selbst bei einer Kreuzungsüberquerung 3x die Druckampel "Grün" anzufordern und beim Geradeausfahren an Kreuzungen jedes Mal ein Rechtsabbiegen den Autofahrern vorzugaukeln. Die Verhältnisse bei der Teilnahme am Straßenverkehr müssen, den bereits bestehenden guten Beispielen folgend, für Radfahrer verbessert werden. Denn: Jedes Fahrrad ist gut -- solange es benutzt wird!
Uwe Schnell
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