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RAD im Pott Sommer 2002 Mülheim / Oberhausen

Öffnung von Einbahnstraßen

Mülheim: Im April stand auf der Tagesordnung der Mülheimer Bezirksvertretungen die Öffnung von weiteren 25 Einbahnstraßen im Stadtgebiet. Es handelt sich hierbei um folgende Straßen:

Im Stadtteil Eppinghofen die Bonn-, Hoch- und Kreuzstraße, in der Innenstadt die Falk- und Schreinerstraße, in Heißen die Filchnerstraße und der Radstubenweg, in Holthausen der Oppspring, in Dümpten der Bottenbruch, in Styrum die Hammer-, Landgrafen- und Steinmetzstraße, in Broich die Calvin-, Cherusker-, Herzog-, König- und Kriegerstraße sowie die Leder-, Mentz-, und Reichstraße, in Speldorf die Hundsbusch- und Mozartstraße, der Laubecksweg und die Siepenstraße sowie in Saarn die Langenfeldstraße. Nach der Umsetzung im Sommer diesen Jahres wird es im Stadtgebiet von Mülheim über 60 in Gegenrichtung geöffnete Einbahnstraßen geben.


Befahren der Fußgängerzone

Mülheim: Bereits vor zehn Jahren wurde mit der kleinen Schloßstraße am Kaufhof ein erster Teil der Fußgängerzone für den Radverkehr frei gegeben. Fünf Jahre später folgte der Berliner Platz als Verbindung in Richtung Wasserbahnhof. Beides hat sich bewährt, so dass zukünftig auch andere Teile der Fußgängerzone in Schrittgeschwindigkeit befahren werden dürfen. Für den Kurt-Schumacher-Platz als einzige sichere Verbindung zwischen Eppinghofer Straße und Leineweberstraße ist dies zeitlich unbegrenzt geplant, für die Schloßstraße nebst Nebenstraßen nur in der Zeit von 18.00 bis 9.00 Uhr. Die Verbindung über den Kurt-Schumacher-Platz wird in diesem Jahr auch Bestandteil der Nord-Süd-Hauptroute und entsprechend ausgeschildert werden.


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Dieser Artikel erschien in der RAD im Pott Sommer 2002.
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