Der BUND hatte 1988 bundesweit alle Markenfleisch-Programme auf eine tiergerechte und umweltschonende
Erzeugung hin untersucht und bewertet. Nach diesen Kriterien, die sich mit den Untersuchungsergebnissen der
Verbraucher-Zentrale NRW decken, haben wir die Auswahl getroffen und eine Einkaufsliste für Essen und Umgebung
zusammengestellt:
Klasse statt Masse
Fleisch aus artgerechter und umweltschonender Tierhaltung -
Das garantieren in unserer Region die Markenprogramme des kontrolliert ökologischen Landbaus
ANOG, Biokreis,
Bioland, Demeter, Naturland, Thönes-Natur-Bio und die Markenfleischprogramme Neuland und Thönes-Natur. Sie handeln nach strengen
Richtlinien, die ein qualitativ hochwertiges, gesundes Fleisch gewährleisten:
- Haltung von heimischen Nutztierrassen und lückenloser Herkunftsnachweis
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Verbot von Leistungsförderern wie Hormone und Antibiotika
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Verbot von Tierkörpermehl im Futter (BSE-Gefahr!)
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heimisches Futter, mehr als 80 % aus eigenem Anbau bei Neuland und Thönes-Natur
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ökologisches Futter, mehr als 80 % aus eigenem Anbau bei den Öko-Bauern
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gute Stallbedingungen mit Stroheinstreu, Weidehaltung bei Kälbern und Rindern
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Verbot von Vollspaltenböden und Gitterböden
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Legehennen und Mastgeflügel in Freilandhaltung, Mastgeflügel z. T. auch in erweiterter Bodenhaltung mit Einstreu möglich - immer
nachfragen!
- schonender Transport und kurze Wege zum Schlachthof
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tiergerechte Schlachtung bei Ruhigstellung
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unabhängige Kontrollen auf Einhaltung der Richtlinien

Download Fleischliste (enthält Richtlinien und alle Adressen)
.doc 537kB
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